Lessons from the road - mit dem Zweirad in Portugal

 

 

Meine 10 Lessons from the road oder wie gehe ich bewusst mit Ressourcen um 

 

Ich erinnere mich gerne an unsere erste Reise nach Portugal zurück.

Es war ein entspannter Morgen nach einer stürmischen Nacht am Praia do Cordoama. Die Wellen hatten Purzelbäume geschlagen und der Wind, der vom Meer her kam, hatte das Womo hin und her schwanken lassen.

Wir waren spät angekommen in der Nacht, standen aber nicht allein dort am Strand. Mit dem Sonnenaufgang war auch das ungemütliche Wetter verschwunden und die Sonne kämpfte sich durch die Wolkendecke. Wie immer gegen 11 Uhr am Ende Europa´s, kurz vor Amerika.

Unsere Nachbarn, ein Hamburger Pärchen,  gesellten sich mit einem Kaffee zu uns und wir kamen ins Gespräch. Sie erzählten, dass sie schon immer gecampt haben. Früher mit Zelt, später mit Bulli & Zelt. Dies sei ihre erste Reise ohne die Kinder und dafür gab es auch ein nagelneues Hymermobil. Voll autark. Große Tanks, viel Solar auf dem Dach…

Sie sagten, das sie das Freistehen besonders lieben. Für uns war dieses Gespräch mega informativ, denn wir waren noch blutige Anfänger. Kein Solar, aus der Dusche kam nur ein Rinnsal und für uns bedeutete Camping, auf Campingplätzen zu übernachten und hier und da mal eine Nacht am Strand zu übernachten.

Interessant finde ich auch heute noch die Aussage unserer Nachbarn, dass sie ganz bewusst mit ihren Kindern so ohne Luxus unterwegs waren. Ohne Schnickschnack und überflüssigen Konsum. Damit die Kinder das einfache Leben kennen lernen.

 

Seitdem denke ich, dass jede Familie mal zum Camping gehen sollte, um zu realisieren:

  • Wasser kommt nur aus dem Hahn, wenn man es vorher auch aufgefüllt hat
  •  Die Wasserpumpe läuft nur, wenn die Batterien aufgeladen sind
  • Wie viel oder wenig sind eigentlich 100 Liter Wasser und was kann man damit anfangen?

 

Um dieseLessons from the road , dieses Leben ohne Luxus und Konsum und den bewussten Umgang mit Ressourcen soll es hier heute gehen.

 

 

#1 Lesson from the road – Guten Kaffee gibt es auch ohne Strom

 

Ich habe ja schon in einem früheren Artikel gestanden, dass ich Kaffee nur mag wenn er perfekt ist. Bevor ich freiwillig einen schlechten Kaffee trinken würde, werde ich immer einen Tee bevorzugen.

Ich kann schon den vermeintlich guten Raststätten Kaffee nicht ab und selbst bei den ausgewogenen nespresso Kapseln habe ich Vorlieben und Sorten, die ich gar nicht mag. Wie gut, dass in Portugal der Kaffee eigentlich überall perfekt auf den Tisch kommt.

Was passiert also mit zwei Kaffee-Perfektionisten, wenn Sie in einem alten Mobil am Strand übernachten und das Strandafé am Morgen noch nicht geöffnet hat?

Klar, wir hatten unseren Vollautomaten dabei, aber am Strand gab es keinen Strom und wie schon oben gesagt, es war unsere erste Reise und wir waren für derartige Situationen nicht richtig vorbereitet.

Auf dieser Reise lernten wir, dass man auf jeden Fall Alternativen an Board haben sollte. Nicht nur die Nächte am Strand, sondern auch diverse kleine Stellplätze auf unserer Durchreise durch Frankreich und Spanien konnten nicht mit Strom aufwarten.

In Portugal entdeckten wir von unserem Lieblingskaffeehersteller DELTA eine sehr gute lösliche Variante und deckten uns damit zur Genüge ein.

Für die nächste Reise kaufte ich einen Bialetti Edelstahl Kaffeekocher für den Gasherd und lies mir im Kaffeeshop den perfekt abgerundeten Kaffee dazu im richtigen Mahlgrad mitgeben.

Das war, sogar bis heute, eine gute Entscheidung und wir nutzen den DELTA und die BIALETTI auch heute noch.

 

 

#2 Lessons from the road – Der Wasserverbrauch beim Duschen

 

Von zu Hause sind wir es gewohnt, dass zu jeder Tages und Nachtzeit so viel warmes Wasser aus der Wand kommt, wie wir es möchten.

Das ist beim Camping, egal ob auf dem Campingplatz oder frei stehend, auf jeden Fall ANDERS.

Bevor überhaupt Wasser aus dem Hahn kommt, muss dieses in den Wassertank gefüllt werden. Die Wasserpumpe, die das Wasser aus dem Tank über unseren Körper laufen lässt, benötigt genug Batteriespannung. Es ist also dafür zu sorgen, dass die Batterien aufgeladen sind. Soll das Duschwasser warm sein? Dann wird der Wasserboiler zuvor mittels Gas aufgewärmt.

Das durchschnittliche Wohnmobil hat einen 140 Liter Frischwassertank und einen 100 Liter Abwassertank.

Wie viel oder wenig Wasser das ist, liegt im Ermessen des Betrachters/Campers.

Männer haben schneller „mal eben“ geduscht. Wir Frauen sind unter der Dusche meist noch mit „Haare waschen“ und Beine rasieren beschäftigt. Wer dabei die ganze Zeit das Wasser laufen lässt, könnte unter Umständen mit Schaum auf dem Kopf und einem leeren Wasserboiler enden.

Ich erinnere mich an einen Aufenthalt in Mimizan. Ich wollte mein langes, dichtes Haar mal wieder richtig pflegen. Wir hatten noch nicht den Phoenix und auch eben nur die besagten 140 Liter Frischwasser und 100 Liter Abwasser.

„Kein Problem“ sagte Carsten. „Du duscht und ich fahre das Wasser weg, wenn nötig fülle ich gleichzeitig auf.“

Ich also unter der Dusche und Carsten mit dem Fahrrad immer schön das Grauwasser zur Entsorgungsstation gefahren.

Es war herrlich, die Nachbarn hatten auch ihren Spaß.

 

Die 140 Liter Wasser reichten mir locker, denn ich hatte schon gelernt, dass man während des Haar Waschvorgangs den Hahn ausstellen kann.

Das mache ich übrigens auch heute noch, trotz 360 Liter Frischwasser an Board.

 

Für mich auch ein schöner Aspekt beim Camping: Bewusstes Umgehen mit Ressourcen.

 

 

#3 Lessons from the road – Wasser beim Zähneputzen laufen lassen

 

Ich lasse schon lange beim Zähneputzen kein Wasser mehr laufen. Auch zu Hause nicht. Ich verbringe so viel Zeit im Wohnmobil, dieses Verhalten ist zum Bestandteil meines Lebens geworden.

Klar, es hat mal damit angefangen, dass man Wasser sparen wollte. Denn Wasser nachholen oder ablassen hat auch immer etwas damit zu tun, dass man dafür den schönen Strandplatz verlassen und in einen Ort oder auf einen Campingplatz mit Ver-und Entsorgung fahren muss.

Dennoch stellte ich irgendwann fest, dass „den Hahn zudrehen“ in meine tägliche Routine übergegangen ist. Ohne das ich mir das vorgenommen hatte.

So kann ich also sagen, dass mir das Campen auf jeden Fall dabei geholfen hat, Wasser zu sparen in meinen Alltag zu integrieren.

#Hellyeah 🙂

 

 

#4  Lessons from the road – Volle Schränke sind unnötig

 

Ich weiß ja nicht, ob es Euch auch so geht. Aber ich als „Modetussi“ habe die Schränke voll mit zu viel „Zeugs“.

Es mag Menschen geben, die 5 T-Shirts besitzen, 3 Hosen, 1 Rock und 2 Kleider – ich gehöre jedenfalls nicht dazu.

Ich habe von allem viel zu viel und ich bin nicht stolz darauf. Ja, es ist Teil meines beruflichen Alltags und es hat mir viele Jahre ganz viel Freude bereitet.

 

Heute frage denke ich mir jedoch sehr oft: „was soll ich denn alles noch kaufen, ich habe doch schon mehr als ich benötige“

Dieses Ansammeln von Dingen, dass macht sich auch beim Einpacken fürs Reisen bemerkbar. Zu Beginn unserer Womo Zeit waren meine Schränke voll gestopft mit zu viel Kram. Carsten hingegen war und ist schon immer Minimalist.

Ich habe festgestellt, dass es völlig egal ist wie viel ich mit mir rum schleppe. Ungefähr die Hälfte der Klamotten reisen mit mir unberührt wieder nach Hause.

So habe ich gelernt, weniger einzupacken und mehr zu kombinieren. Eine erstaunliche Erkenntnis machte sich bei der Modetussi irgendwann breit: Man braucht nicht viel um glücklich zu sein. Zumindest nicht Massen an Klamotten und Schuhen.

 

Trau Dich, pack weniger ein!

Auch auf Flugreisen ist das Reisen nur mit Handgepäck eine wahre Wohltat.

 

 

#5 Lessons from the road – hab ein Zweirad dabei

 

Man kann nicht immer und überall so schön am Strand stehen, zum Einkaufen fahren, zurück kommen und wieder einen tollen Platz in der ersten Reihe bekommen.

Das geht, was meine Reiseziele betrifft, nur in Portugal.

In Saintes Maries de la Mer, da kannst Du offiziell am Stand stehen und übernachten. Aber hey, sobald Du wegfährst, ist Deine Pole Position Geschichte.

Dafür lohnt es sich auf jeden Fall ein Zweirad dabei zu haben.

 

In Le Touquet sind wir bloß mal um die Ecke gefahren um zu entsorgen. Als wir zurück kamen, waren unsere Auffahrkeile auf wundersame Weise „verschwunden“. Wie assi ist das, oder?

In Le Touquet nutzen wir immer unsere Zweiräder, auch wenn wir über Silvester dort sind. Man ist eben doch mal schneller mit dem Rad ein Baguette holen, oder auf den Markt gefahren, statt zu Fuß unterwegs zu sein.

 

Oftmals sind die schönsten Campingplätze auch außerhalb des Ortes/Zentrums. Auch dann ist das Zweirad sehr sinnvoll.

Ich erinnere mich an schöne Touren, entlang der verschiedenen Küsten mit unseren Rädern. Heute fährt ja unsere KTM mit, somit steht natürlich der eine oder andere Ausflug ins Gelände rund um Sagres, etc. auf dem Plan.

 

Aber auch die kleinen Ortschaften in der Provence sind für die großen Wohnmobile nicht gemacht. Entlang der Loire führen tolle Radwege von Schloß zu Schloß.

Wohnmobil und Zweirad gehören eigentlich untrennbar zusammen.

 

 

#6 Lessons from the road – Reparaturen & Wartungen

 

Da wir ja schon immer ältere Modelle fahren, ließ sich natürlich der eine oder andere Werkstattaufenthalt nicht vermeiden. Da kann man manchmal vorweg noch so viel warten und austauschen, das Schicksal schlägt halt auch schon mal unterwegs zu.

Was haben wir daraus gelernt?

Ja, es ist manchmal nervig, wenn man bei den paar Urlaubstagen auch noch in die Werkstatt muss. Wir haben immer Markenwerkstätten/Vertragswerkstätten angefahren und waren jedes Mal zufrieden mit der geleisteten Arbeit.

Inzwischen ist es sogar so, dass wir das Womo oder die KTM in Portugal oder Frankreich abgeben um Routine Reparaturen machen zu lassen. Die Qualität entspricht deutschem Standard (wenn man die richtige Werkstatt findet) und der Arbeits-Stundensatz ist wesentlich günstiger.

Gerade die, die mit älteren Mobilen unterwegs sind und Zeit haben, weil sie nomadisch leben o.ä., sollten mal darüber nachdenken.

Wer sich für unsere Erfahrungen und Adressen interessiert, schreibt mir einfach.

 

 

#7 Lessons from the road –  ein Gasadapter ist ein unendlich wichtiges Accessoire

 

Wer wie wir, lange oder auch in den kälteren Monaten in anderen Ländern unterwegs ist, wird wissen wie wichtig dieses Accessoire ist.

EU hin, EU her. Jedes südeuropäische Land hat eigene Gasflaschen mit eigenen Anschlüssen.

Ohne Gas, keine Heizung.

Ohne Gas, kein warmes Essen, kein Tee.

Ohne genügend Gas an Bord muss man nach Hause.

 

Klar, man kann sich die Heckgarage voll stellen und Gasflaschen horten, aber macht das jemand?

Ihr kennt sicher alle das Euroset für Gasflaschen, aber das funktioniert leider nicht in Portugal. In Portugal gibt es allein 7 verschiedene Arten von Gasflaschen.

Wir haben das diesen Sommer so gelöst, dass wir zu einem Gashändler gefahren sind und dieser uns dann einen speziellen portugiesischen Adapter angebracht hat und die portugiesischen Flaschen angeschlossen hat.

Das hat richtig gut funktioniert.

 

Die, die ihr Wohnmobil neu kaufen, sollten, wenn sie planen länger im Ausland unterwegs zu sein, über eine Dieselheizung nachdenken. Denn dann ist der Gasverbrauch insgesamt wesentlich geringer.

 

 

#8 Lessons from the road – auf den Energieverbrauch achten

 

Auch das Thema Energieverbrauch ist irgendwann zu diskutieren.

Gerade wenn man um die kalte Jahreszeit unterwegs ist, sollte man clever mit den Ressourcen umgehen. Eben auch, um Gas zu sparen.

 

Das meiste Gas geht beim Heizen drauf – im Sommer ist das weniger ein Problem.

Weiß man schon wo man landen wird, kann man sich entsprechend vorbereiten.

 

Hast Du pauschalen Strom am Stellplatz oder am Campingplatz? Dann lohnt sich sicherlich die Mitnahme eines kleinen Heizlüfters.

Wir haben die Erfahrung mit unserem ersten Wohnmobil gemacht, dass eine 11Liter Gasflasche bei Kälte und normaler Nutzung gerade mal 3 Tage gereicht hat.

 

Überlegt Euch, wo Euer Fahrzeug Kältebrücken aufweist und versucht diese abzudichten.

Bei Fahrzeugen, die das Fahrerhaus nicht durch eine Trenntüre abschotten können, sollte man auf jeden Fall diese Isoliermatten an den Fenstern befestigen.

Viel Wärme verlierst Du auch durch die Dachhauben, auch dafür gibt es spezielle Kältematten.

 

Was den Stromverbrauch betrifft, das heißt die Nutzung der Bordbatterie, wird es Dir auf jeden Fall zugute kommen, wenn Du Deine Leuchtmittel komplett auf LED umrüstest. So kannst Du abends ohne Sorgen dein Wohnmobil beleuchten.

 

Ein wahnsinniger Energiefresser ist ebenfalls der Ventilator der Heizungsanlage. Du solltest den Wagen also nie ganz auskühlen lassen, so dass dieser Ventilator eher mehr auf kleinster Stufe läuft.

Für Leute die Wintercamping ohne Landstromversorgung machen möchten, empfehlen wir auf eine große Batteriekapazität zu achten und über den Kauf eines Stromaggregats nachzudenken.

 

Hier gibt es einen Batterierechner um die Kapazität ungefähr einschätzen zu können.

 

 

#9 Lessons from the road – Solarstrom effektiv nutzen

 

Wenn Du Dich in den Sommermonaten im Süden aufhältst, wird gegen Mittag Deine Bordbatterie mittels Solarstrom völlig aufgeladen sein.

Dies bedeutet, dass kein weiterer Strom in der Batterie gespeichert werden kann.

Wir empfehlen deshalb, alle aufladbaren Geräte tagsüber anzuschließen (Handy, Laptop, iPad,  Rasierer, Fotoapparat, Lautsprecherboxen, Taschenlampen…)

 

Des Weiteren lassen wir unseren Kühlschrank tagsüber stundenlang über den Konverter laufen lassen (Solarstromnutzung) und können so unseren Gasverbrauch extrem einschränken.

Bei uns: Kühlschrankverbrauch: 10A

Das bedeutet, wir können den Kühlschrank 4-5 Stunden täglich ohne Gas betreiben und dadurch etwa 20% Gas einsparen. Außerdem wird dann weiterhin die Sonne genutzt und die Batterie nachgeladen.

 

Carsten hat von April bis Oktober 164 KWH Strom mit der Solaranlage produziert und somit auch verbraucht. Damit haben wir für uns das Optimum an Ökologie erreicht.

In den 6 Monaten frei stehen hat Carsten 4 Gasflaschen verbraucht und die restliche Energie über Solar erzeugt.

 

Wie sehen immer häufiger auch Camper, die keine festen Solarpaneele auf dem Dach haben, sondern mobile Solarzellen  dabei haben, die sie dann der Sonne nach ausrichten und damit scheinbar richtig gut autark sind.

Diese wurden zum Teil ohne Zwischenregler direkt auf die Batterie geklemmt.

Heute sind die Solarzellen sehr günstig geworden und ist somit eine preiswerte und ökologisch sinnvolle Variante.

 

Freie Solarpaneele und Solarkoffer gibt es bei amazon.

 

 

#10 Lessons from the road –  ein Generator im Winter ist von Vorteil

 

Da wir alle sehr freundliche Menschen sind und keinem auf den Nerv fallen wollen, sollten wir uns bei der Auswahl eines Generators nicht für die Billigvarianten entscheiden.

Die hochwertigen Generatoren, wie zum Beispiel von HONDA, gibt es in verschiedenen Leistungsstärken und diese sind mit die leisesten und zuverlässigsten Generatoren auf dem Markt.

 

Wir haben uns dafür entschieden, mit dem Generator nicht nur die Batterien nachladen zu wollen, sondern wir nutzen auch unsere Espressomaschine und/oder einen Staubsauger bzw. Fön darüber. Deswegen haben wir den leistungsstärksten HONDA Generator gekauft mit 3KW. Durch die Betätigung der Ökoschaltung fährt er immer auf niedriger Drehzahl und ist somit extrem leise und vibrationsarm. Er verfügt über eine E Starter und ist somit sehr einfach zu bedienen.

 

Wenn sich der Stromverbrauch im Fahrzeug erhöht (durch das Einschalten von Elektrogeräten) geht die Drehzahl des Generators automatisch hoch und erzeugt die notwendige Wattstärke. Nach dem Abschalten der benutzten Geräte geht er wieder mit der Drehzahl nach unten.

 

Das bedeutet:

Dies ist sehr ökologisch, da man zum Nachladen der Batterien, je nach Ladegerät, nur etwa 100 – 250 Watt benötigt.

 

Ist es für Dich wichtig, dass Deine Aufbaubatterien ständig nachgeladen werden? Dann könntest Du auch statt Solar und Generator zu benutzen, einfach eine Brennstoffzelle einbauen. Die Camper, die sich dazu entschlossen haben, würden diese sicherlich nicht mehr eintauschen wollen.

Schau Dich dazu am besten direkt bei EFOY um.

 

 

Ich hoffe, Dir haben meine „Lessons from the road“ gefallen und vielleicht hast Du Dich ja selbst ein bisschen wieder erkannt?

Dann schreib mir doch und teile mir Deine Erfahrungen zum Thema „bewusst mit Ressourcen umgehen“ mit.

 

Love & Peace,

DoreenSign

 

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Meine 10 “ lessons from the road“
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2 Kommentare
    • Doreen sagte:

      Hallo Alina, danke ja – da hast Du sicherlich Recht. Diese Produkte kenne ich von meinem Lieblingsonlineshop greenglam.de
      Kaufst Du auch dort ein?
      Liebe Grüße,
      Doreen

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